Die ersten Coronavirus-Erkrankungen (COVID-19) sind jetzt auch in NRW bestätigt und nun melden sich besorgte Patientenbesitzer. Dabei geht es weniger darum, was zu tun wäre, wenn der Halter selber erkrankt, sodern eher: was tun, wenn (wie jetzt im Kreis Heinsberg) behördliche Quarantänemaßnahmen greifen?

In einem TV-Bericht des WDR  zeigt sich deutlich, das tägliche Geschehen kommt quasi völlig zum erliegen. Damit wird es schwer, sich selber zu versorgen, aber auch versorgen zu lassen.

Angst, oder gar Panik, sind jetzt kein guter Berater. Allerdings sollte man zumindest vorbereitet sein.

Wichtige Tipps für den Vogelhalter:

1. Die Notfallapotheke sollte jetzt noch einmal kontrolliert und, wenn nötig, aufgefüllt werden.
Insbesondere auch Mittel für die Hand- und Flächendesinfektion  auf noch gültiges Mindesthaltbarkeitsdatum kontrollieren

2. Zubehör rund ums Tierwohl sollte in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Hierzu zähle ich persönlich, Spielzeug, evtl. notwendige Leuchtmittel, Einstreu, etc.

3. Vorräte von Futter und Nahrungsergänzung sollten einen Zeitraum von mindestens vier, besser sechs Wochen, überbrücken können

So vorbereitet kann der Tierhalter, zumindest was Quarantänezeiten angeht, etwas entspannter auf das schauen, was da noch kommen mag.